Wie schreibe ich mühelos einen Beitrag für meinen Blog?

Mühelos zum Beitrag

Mühelos zu einem ansehbaren Beitrag kommen

Ich habe mich nicht lumpen lassen und ein E-Book zum Thema „Beitrag erstellen“ geschrieben.
Warum ich das getan habe?
Weil ich noch genau weiß, wie es damals am Anfang war und ich vor lauter Aufgaben den Artikel nicht mehr gesehen habe.

Ich habe hiermit keine Patentlösung geschrieben, die über Nacht hunderte Besucher garantiert.
Jedoch ist es ein Leitfaden, damit ein Beitrag ohne Kopfzerbrechen geschrieben werden kann.

Bitteschön

Ein Beitrag ist keine Raketenwissenschaft

Ein Beitrag ist kein Hexenwerk

Jeder von uns hat irgendwann mal angefangen. Die einen haben sich vorher schon mit der ganzen Materie beschäftigt und die anderen haben sich gedacht: „Einfach mal machen.“
Ich persönlich gehöre eher zu der zweiten Fraktion, die eigentlich keine Ahnung hatten und so schnell überfordert waren. Hier etwas optimieren und da muss auf was geachtet werden. Bilder müssen gewählt werden und Recherche dann bitte auch noch. Dass ich nicht die Lust an der Sache verloren habe, liegt nur daran, dass ich leidenschaftlich gerne schreibe. Da ich also genau weiß, dass es gerade am Anfang so erscheint, als würde ein Berg an Aufgaben vor einem liegen, habe ich dieses kleine Büchlein geschrieben. Jetzt denken die meisten wahrscheinlich, dass es doch schon tausend E-Books gibt, die alles erklären und definieren. Aber wie sind die denn geschrieben? Meistens in irgendeinem Fachchinesisch, dass kein sterblicher Mensch versteht.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Aber es ist auch noch kein Meister einfach liegen geblieben. Ich habe damals geschrieben und geschrieben und war wirklich verzweifelt. Irgendwie wollten keine Besucher kommen und Google und ich waren auch nicht unedingt beste Freunde. Irgendwann habe ich mir dann aber einfach mal überlegt, was ich als Leser von einem Artikel erwarte – ich weiß, die Frage hätte wesentlich früher kommen sollen – und zack, da kam dann auch der Geistesblitz. Eine wichtige Eigenschaft, die man mitbringen sollte, ist Geduld. Ohne sie haben wir in der Welt der Blogger schon fast verloren. Schließlich leuchtet bei den Lesern nicht direkt eine Leuchreklame auf, sobald wir einen Beitrag geschrieben haben (und ohne eine Liste, haben wir auch keine Leser für einen Newsletter). Woher sollen die Menschen also wissen, dass es uns gibt? Da bleibt nur reden, reden und mit Tante Google anfreunden. In meinem E-Book versuche ich gerade den Schreiberlingen, die am Anfang stehen, etwas unter die Arme zu greifen und ihnen ein wenig zu helfen. Vielleicht habe ich ein Helfersyndrom oder ich bin einfach nur so ein komischer Gutmensch, aber auf jeden Fall kostet das Teil nicht einen müden Euro!

Aber was hab ich dann davon?

Ich kann heute Abend gut schlafen!
Ich bin eben der Ansicht, dass es zur Community gehört, sich gegenseitig zu helfen. Da ich – wie schon erwähnt – selber weiß, wie es ist am Anfang vor einem Berg zu stehen, versuche ich damit nur die nötige Ausrüstung zum Bergsteigen zur Verfügung zu stellen. Natürlich würde ich mich über Feedback oder die ein oder andere Empfehlung freuen, aber mehr will nicht. Werde einfach ein Teil von Svensnville und schon bin glücklich.

Also ab dafür und ran an die Kiste!

Hier gibt´s das Teil

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