Wie kann ich einen Beitrag planen?

Einen Beitrag planen und verfassen

Was bedeutet es eigentlich einen Beitrag zu schreiben? Für Außenstehende ist es im Endeffekt nicht mehr, als nur ein wenig auf der Tastatur zu spielen. Sie denken dass es mal eben so nebenbei laufen kann und keine große Kunst ist. Dabei muss man einen Beitrag planen, sich Gedanken machen und noch einiges mehr. Schließlich wollen wir ja alle mit unseren Beiträgen etwas erreichen. In der Regel sind es genau die Menschen, die am Ende sagen: „Das hätte ich auch gekonnt.“
Sie sehen nicht das drum herum und dass wir uns wirklich mit den Dingen beschäftigen, über die wir schreiben. Keiner kann mal eben so einen Beitrag aus dem Ärmel schütteln, wenn es ein anständiges Thema ist.

Aber wie genau wird so ein Beitrag eigentlich angegangen?
Ich kann natürlich nur aus meiner Sicht schreiben und versuche so einen kleinen Einblick in meine Planung zu geben.

Zuerst brauche ich eine Idee

Einen Beitrag planen heißt eine Idee zu haben

So wie alles fängt auch ein Beitrag mit einer Idee an. Einen Beitrag planen kann ich ja schließlich nur, wenn die Basis geschaffen ist und das ist das Thema. Meistens kommen mir die Ideen, wenn ich mit dem Bus – ja, ich fahre gerne Bus – unterwegs bin. Dabei muss ich mich nicht auf die Straße konzentrieren und habe meinen Kopf frei. So habe ich Zeit für die schönen Dinge im Leben, also für das Schreiben. Natürlich gehöre ich zu den Menschen, die immer etwas zu schreiben in der Tasche haben. Oder ich halte meine Ideen einfach auf dem Handy fest, wo ich dann OneNote nutze, um mir schnell Notizen zu machen.

Hab ich die Idee muss ich sie noch ausbauen

Wenn mir unterwegs also die Idee kommt, ich könnte einen Beitrag übers Beitrag planen schreiben, dann habe ich ja nur die grobe Idee. Also muss ich mich anschließend hinsetzen und überlegen, was ich in diesem Beitrag schreiben könnte. Auch hier nehme ich entweder wieder OneNote oder mein Notizbuch und schreibe eine Gliederung in Stichpunkten. Ob mich dann am Ende an diese Gliederung halte oder nicht, weiß ich auch immer erst beim eigentlichen Schreiben.

Kategorisieren

Da ich ja in meinem Blog verschiedene Kategorien habe, muss ich mir auch überlegen wohin mit dem Beitrag. Ich bin bei vielen Beiträgen hin- und hergerissen ob ich ihn in „Aus dem Leben“ oder in „Bloggen“ packen soll. Es macht ja wenig Sinn einen Beitrag über einen Redaktionsplan in die Kategorie zu werfen, in der ich aus meinem Leben und über meine Gedanken schreibe.

Mit Bildern ist die Welt gleich bunter

Wenn ich dann die Kategorie habe und eine grobe Gliederung, dann kann ich meinen Beitrag richtig planen. Ich brauche natürlich auch noch etwas fürs Auge. Schreiben ist ja schön und gut, aber Bilder verleihen dem Ganzen noch eine ganz andere Note und sind eine willkommene Abwechslung. Ich muss mir also überlegen welche Bilder zu meinem Beitrag passen würden und diese dementsprechend recherchieren und „besorgen“. Vielleicht müssen sie auch noch bearbeitet werden, damit das Geamtbild dann am Ende stimmig ist. Erst wenn ich die Bilder und meine Gliederung zusammen habe, kann ich mich auch wirklich an die Arbeit machen. Aber wann schreibe ich den Beitrag denn nun?

Schreiben und Veröffentlichung planen

Wann, wo und wie sollte beim Beitrag planen gut durchdacht sein

Wenn ich alle Vorbereitungen getroffen habe, muss ich nur noch festlegen, wann ich meinen Beitrag schreibe und veröffentliche. Ebenso muss ich schauen, wann ich den Beitrag in welchem Netzwerk poste. Damit ich dabei einen klaren Überblick behalte nutze ich meinen Redaktionsplan. Dadurch kann ich bequem meine Beiträge über den Monat verteilen und habe alles im Blick. So geht mir kein Beitrag verloren und ich kann mich ganz entspannt auf die anderen Dinge in meinem Leben konzentrieren. Ich werde quasi an Tag X daran erinnert Beitrag Y zu schreiben und an Tag Z, dass ich den Beitrag veröffentliche. So mache ich das auch mit den sozialen Netzwerken. Da ich die Beiträge nicht alle an einem Tag in jedem Netzwerk veröffentlichen will, lasse ich mich auch durch meinen Kaleder/Redaktionsplan daran erinnern. Dazu kommt noch, dass ich schaue, wann die meisten Menschen in welchem Netzwerk aktiv sind.

Somit bin ich mit der Planung fertig!

Ich bin fertig damit meinen Beitrag zu planen

Wenn ich dies alles fertig und auch eingetragen habe, dann kann dem Beitrag nichts mehr im Wege stehen. Es ist also kein Hexenwerk einen Beitrag zu planen, sondern erfordert nur ein wenig Struktur.
Zugegeben, ich hatte am Anfang auch so meine Probleme mit der Planung, da ich normalerweise ein kleiner Chaot bin.

So gehe ich persönlich mittlerweile meine Planung an.

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