Was brauche ich eigentlich für einen Blog?

Was brauche ich eigentlich für einen Blog

Was brauche ich eigentlich zum Bloggen?

„Was brauche ich eigentlich für einen Blog?“ Diese Frage stellt sich wahrscheinlich jedem, der mit dem Gedanken spielt zu bloggen. Zurecht, denn abgesehen von den technischen Voraussetzungen gehört noch ein wenig mehr dazu. Ich stand letztes Jahr auch vor dieser Frage und hatte 0 Ahnung von der ganzen Materie. Ich wusste absolut gar nichts, aber das hat mich in keinster Weise daran gehindert, mein Projekt Svensnville zu starten. Also habe ich mich hingesetzt und angefangen alles zu lesen, was mir in irgendeiner Weise helfen konnte (Was bei den ganzen Beiträgen im Internet schon nicht grade wenig war). Natürlich muss dabei die Spreu vom Weizen getrennt werden, da es ansonsten in die Unendlichkeit gehen kann. Auf jeden Fall ging dann alles ziemlich schnell und ich konnte schon nach kurzer Zeit anfangen.

Was brauche ich eigentlich für einen Blog? – technische Dinge

Die technischen Voraussetzungen sind im Endeffekt schnell gegeben. Man braucht nur eine Internetverbindung, einen Hoster und dann natürlich das dementsprechende CMS. Ich persönlich habe mich für 1&1 entschieden. Es gibt aber auch noch eine Vielzahl von anderen Anbietern, bei denen man seinen Blog ohne Probleme hosten kann.
Hier ist eine Auflistung von 12 Anbietern, bei denen Du den Blog hosten kannst.
Als CMS habe ich mich für WordPress entschieden, weil ich die Oberfläche einfach sehr übersichtlich finde und es dort auch ohne große Kenntnisse möglich ist, einen schönen Blog auf die Beine zu stellen.
Natürlich gibt es hier auch wieder eine Menge an verschiedenen Systemen, mit denen Du einen Blog gestalten kannst.
Mehr an Technik wird auch nicht in diesem Zusammenhang gebraucht.

Was brauche ich sonst noch?

Nachdem die technischen Gegebenheiten nun geklärt sind, geht es an den Blogger als Person. Dies ist in gewisser Hinsicht auch begrenzt mit der Technik verbunden, da wir uns ja überlegen müssen, welches Design der Blog haben muss.
Wordpress bietet zum Beispiel eine Vielzahl an verschiedenen Templates an, mit denen der Blog auf verschiedene Arten gestaltet werden kann. Meiner Meinung nach reicht die Auswahl an Templates dicke aus, um einen ansehbaren Blog auf die Beine zu stellen.
Der Rest liegt alleine an Dir.

Vorbereitung

Nachdem alle technischen Voraussetzungen geklärt sind, geht es nun an die eigentlichen Vorbereitungen. Wer bloggen möchte braucht natürlich auch ein Thema. Schon stehen wir schon vor dem ersten Hindernis, aber keine Sorge, jeder hat bisher ein passendes Thema gefunden.
Du solltest Dir einfach überlegen, was wirklich zu deiner Person passt.
Stelle Dir zu Beginn einfach ein paar Fragen:

  • Welches Hobby hast Du?
  • Kannst Du viel über das Hobby schreiben?
  • In welche Richtung willst Du mit dem Blog gehen?

Schnapp Dir am Besten einfach Zettel und Stift und mach ´ne Runde Brainstorming.
Sammel die Ideen und werte anschließend aus, welches Thema das meiste Potential hat. Im Idealfall findest Du ein Nischenthema und dich damit gut platzieren. Die Nischenpresse hat 25 Wege für eine Nische zusammengetragen. Um zu erfahren welcher Weg zur perfekten Nische führt, klicke hier.

Social Media

Ein ganz wichtiges Thema, wenn Du mit deinem Blog anfangen möchtest. So gut wie jeder hat in der heutigen Zeit ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Facebook ist dabei noch immer ganz weit oben im Kurs und bietet sich perfekt an, damit Du den Blog auch unter die Leute bekommst. Solltest Du also noch kein Profil bei Facebook haben, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür!
Du solltest Dich mit so vielen Menschen vernetzen, wie es nur möglich ist. Dabei ist es ganz egal, ob Du die Person auch wirklich kennst oder nicht. Hier solltest Du schon anfangen wie ein Unternehmer oder eine Unternehmerin zu denken und einfach nur die Reichweite im Kopf haben. Umso mehr Menschen deine Posts auf Facebook sehen, desto höher ist die Wahrscheinlichket, dass auch Leute auf deinen Blog kommen.
Ich kann nur empfehlen, bei allen gängigen Netzwerken ein Profil zu erstellen. Also Instagramm, Facebook, Twitter und Pinterest. Je nach Thema ist auch noch Xing zu empfehlen. Dabei solltest Du darauf achten in allen Profilen auch den gleichen Namen zu verwenden, damit diese einheitlich und seriöser wirken.

Was brauche ich noch?

Was brauche ich eigentlich für einen Blog außer die Vorbereitung?
Abgesehen von der Vorbereitung brauchst Du Zeit, damit das Projekt auch wirklich ins Laufen kommt. So einen Blog baust Du nicht mal eben so nebenbei auf, sondern muss schon etwas investieren. Dabei ist nicht die Rede von Geld, sondern wirklich von Zeit und Herzblut. Du darfst nicht erwarten, dass der Blog von 0 auf 100 geht und direkt auf der ersten Seite von Google angezeigt wird. Das braucht seine Zeit und natürlich auch Dein Zutun.
Bereite dich also wirklich darauf vor, viel Zeit in deine Seite zu stecken und dich regelmäßig mit ihr zu beschäftigen. Wenn Du einen Blog anfängst, ist schon fast eine kleine Lebensaufgabe. Schließlich gehört nicht nur das Schreiben dazu, sondern auch Recherche für die Beiträge, das Aufbereiten von Bildern und natürlich die Nacharbeit in den sozialen Netzwerken.

Wenn Du also die Checkliste: Was brauche ich eigentlich für einen Blog? abgearbeitet hast, dann kann es wirklich losgehen.

Damit Du auch Kontakt zu anderen Bloggern aufbauen kannst, empfehle ich wirklich in der „Szene“ aktiv zu werden.
Das heißt andere Beiträge kommentieren und eventuell auch auf deinen Blog hinweisen. Ebenso gibt es zum Beispiel bei Facebook auch Gruppen, in denen sich jede Menge Blogger mit den verschiedensten Themen tummeln. Dort einfach beitreten und an den Diskussionen teilnehmen und deinen Blog teilen.

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen und den Start etwas erleichtern.
Also mit ein wenig Vorarbeit ist die Frage: Was brauche ich eigentlich für einen Blog? schnell erledigt und Du kannst starten.

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