Seo-Text schreiben

Einen Text für Suchmaschinen optimieren

Texte für die Suchmaschinen

Jeder der sich mit dem Thema Bloggen beschäftigt, ist schon einmal über den Begriff SEO gestolpert. Es heißt im Endeffekt nicht mehr als einen Text zu verfassen, der für Google und Co als gut gilt. Das Resultat ist dann eine höhere Positionierung in den Suchmaschinen. Ich hab schon viele Menschen getroffen, die bei diesem Thema verzweifelt sind und dabei ist es wirklich kein Hexenwerk. Es sind nur ein paar Punkte die du beim Verfassen eines Textes beachten musst und schon steigen die Chancen auch höher in den Suchmaschinen gerankt und dadurch besser gefunden zu werden. Im weiteren Verlauf werde ich diese Punkte aufgreifen und schon hast du in Zukunft weniger Kopfschmerzen wenn du an den Begriff SEO denkst.
Vorweg ist jedoch zu sagen, dass es keine Patentlösung gibt und nur zwei Wörter immer im Fokus stehen sollten. Diese zwei Begriffe sind der Leser und Mehrwert!

Das Thema für den Text definieren

Bevor du anfängst zu schreiben, solltest du dir natürlich Gedanken über das Thema machen und was genau du aussagen willst. Ein wenig Recherche hat in dieser Hinsicht noch niemanden geschadet und kann wahre Wunder wirken. Gib dein Thema also erst einmal bei Google ein und schau wer was dazu schreibt und dann: Mache es einfach anders! Nur weil anderen ein bestimmtes Thema nach Schema F angehen, heißt es nicht dass du es auch so machen musst. Nimm dir die anderen Texte vielleicht als kleines Beispiel, aber nicht als Vorbild. Denn gerade das ist eine der Künste beim Schreiben: Sich von den anderen abzugrenzen. Sei in deiner Schreibe einfach du und nicht zu verfahren, weil die anderen Blogger irgendwelche hochgestochenen Begriffe etc. nehmen. Wenn du dein Thema für dich selbst definiert hast, gilt es das richtige Schlagwort zu finden, das es kurz und knapp beschreibt. Somit wären wir beim Keyword.

 

Keyword im Text unterbringen

Das Keyword sollte zum Ankerpunkt deines Textes werden, aber Vorsicht!
Nur weil es ein Ankerpunkt ist muss es nicht alle zwei Sätze aufgegriffen werden. In so einem Fall ist die Rede vom Keyword Stuffing. Das war vor langer Zeit mal der Hit für einen Artikel, aber in der heutigen Zeit solltest du eher darauf achten es bedacht zu nutzen. Synonyme sind eine gute Ausweichmöglichkeit um das Keyword nicht immer nutzen zu müssen und es dennoch gezielt unterbringen zu können. Geht es in deinem Beitrag zum Beispiel um das Thema „Texte“ versuche einfach dieses Wort durch „Artikel“ oder „Beitrag“ zu ersetzen. Suchmaschinen können diese Synonyme filtern und wissen es zu schätzen, wenn du sie gekonnt einsetzt. Keyword Stuffing ist hingegen heute ein Grund, weswegen Google dich abmahnen kann und das willst du denke ich mal verhindern. Wenn du diesen Punkt beachtest, hast du schon die halbe Miete. Du solltest dennoch das Keyword auf jeden Fall in der Überschrift unterbringen.

 

Den Text mit Überschriften bereichern

Mit Überschrift ist nicht nur die ganz oben über dem Text gemeint, sondern auch innerhalb des Textes solltest du sie bewusst nutzen. So kannst du das Keyword das eine oder andere Mal gekonnt einbringen und außerdem bietest du dem Leser – der ja schließlich die Hauptrolle spielt – somit eine klare Struktur.
Bei den Überschriften werden untereinander bestimmte Unterschiede gemacht:

  1. Die H1 Überschrift: Sie ist die Überschrift, die ganz oben Steht. Die Mutter der Überschriften könnte man auch sagen.
  2. Die H2 Überschrift: Diese Überschriften können im Text mehrmals auftauchen und bilden Unterpunkte für die obenstehende H1 Überschrift. Es sind quasi die Kinder.
  3. Die H3 Überschrift: H3 Überschriften ordnen sich nochmal den H2 Überschriften unter und zeigen deren Unterpunkte auf. Also so etwas wie die Enkel (Die Kinder der Kinder)

Wenn du diese Überschriften richtig einsetzt, kann bei der Struktur deines Artikels kaum noch etwas schief gehen.

Content ist King

Ein Sprichwort das sich immer wieder als wahr erweist. Denn was willst du mit deinem Text erreichen? Dem Leser einen Mehrwert bieten! Und wie gelingt dir das? Indem du deinen Inhalt präsentierst!
Damit meine ich nicht, dass du ihn ausschmücken sollst wie einen Weihnachtsbaum, sondern dass du deinen Inhalt so präzise wie möglich verfassen musst. Was die Länge des Textes angeht, scheiden sich wiederum die Geister.

Wie lang sollte der Beitrag denn nun sein?

Eine Frage, über die viel diskutiert wird und auf die keiner eine genaue Antwort geben kann. Die einen schreiben ellenlange Texte während die anderen es gern kurz halten. Es gilt im Endeffekt: Schreib so viel wie möglich aber nur so viel wie nötig.
Wenn du über ein Thema schreibst, das du locker unterteilen kannst, dann mach das auch. In diesem Fall kannst du nämlich einen kleinen Trick nutzen: Das Verlinken.

Links einbauen

Du siehst es in eigentlich jedem Text. Irgendwo ist immer ein Link, der entweder auf einen Artikel des gleichen Autors führt oder zu einem anderen Blog beziehungsweise zu einer anderen Seite. Nutze diese Taktik für dich und verlinke deine eigenen Texte untereinander oder setze Links zu anderen Autoren. Denn Auch in dieser Hinsicht achten Suchmaschinen auf eins: Die Vernetzung.
Vielleicht kommen so ja bald auch Leser von anderen Blogs auf deinen Blog 🙂
Also versuche deinen Beitrag vielleicht in 2 zu teilen und setze in den Beiträgen die Links zu dem jeweils anderen Beitrag.

Aufzählungen machen den Text interessant

Aufzählungen sind auch eine sehr gute Methode um Abwechslung in den Artikel zu bringen. So kannst du bestimmte Dinge noch einmal zusammenfassen und du schaffst zugleich etwas für das Auge, denn Informationen können so besser „gelistet“ und aufgenommen werden.
Bei den Aufzählungen kannst du entweder eine Reihenfloge nutzen (1,2,3…) oder du benutzt einfach die altbewährten Punkte.

Text und Aufzählungen

Text und Aufzählungen

 

 

 

 

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