Probleme bei der Planung? Zauberwort Redaktionsplan

Redaktionsplan

Mit dem Redaktionsplan alles im Blick

Du hast angefangen zu bloggen und bist fleißig dabei Ideen für dein Projekt zu sammeln? Du hast genug Ideen, um einen kompletten Monat mit Content zu füllen? Dann solltest du dies auch wirklich machen und da kommt das Zauberwort Planung ins Spiel. Du musst nichts weiter tun als deine Beiträge vernünftig über den Monat zu verteilen. Du bist aber wie ich ein kleiner Chaot und verlierst gerne mal den Überblick über deine Beiträge und weißt nicht mehr genau, welche wirklich auf der Agenda standen? Dann kann ich dich beruhigen, denn es gibt eine einfache Möglichkeit, wie das schnell und unkompliziert geändert werden kann: Mit einem Redaktionsplan!

Was genau ist ein Redaktionsplan?

Ein Redaktionsplan ist eine Zauberwaffe für die Organisation deines Blogs und dabei noch lange kein Hexenwerk. Im Prinzip ist es nichts anderes als ein Kalender, der ausschließlich für die Struktur rund um deinen Blog genutzt wird.

Beispiel:
Du bist viel unterwegs und dir kommen spontan Ideen für deinen Blog, die du zwar in dein Notizbuch schreibst, die aber dann doch im Niemandsland enden. Nach ein paar Monaten blätterst du in deinem Notizbuch und dir fällt es wie Schuppen von den Augen. „Warum habe ich das nicht schon längst geschrieben?“
Die Antwort ist einfach: Du hattest keinen
Redaktionsplan!

Ich persönlich hatte auch lange Zeit Probleme mit der Planung meines Blogs. Ich hatte zwar immer Bock zu schreiben und auch auf die sozialen Medien, aber irgendwie hat das mit der Planung nie genau hingehauen. Das oben genannte Beispiel traf daher auch eine lange Zeit auf mich selbst zu.

Aber wie erstelle ich einen solchen Plan?

Wie oben schon erwähnt ist das Ganze kein Hexenwerk. Ich setze mich einmal im Monat hin und nehme mir dazu etwas Zeit. Ich schaue in mein Notizbuch oder in meine Notizen, die ich in One Note geschrieben habe und strukturiere so meinen Monat und meine Beiträge durch. Dazu bediene ich mich einfach dem Google Kalender. Diesen kann ich einfach auf all meinen Geräten abrufen und auch synchronisieren, damit ich immer und überall auf meinen Redaktionsplan zugreifen kann. So kann die Planung ganz gemütlich in meinem Alltag integrieren.
Ich setze mich also einfach hin und trage meine Beiträge so über den Monat verteilt ein, dass ich regelmäßig was zu schreiben habe und auch so regelmäßigen Content veröffentlichen kann. So erinnert mich mein Handy einfach an Tag X daran, Beitrag Y zu schreiben. Den Tag der Veröffentlichung kann ich dann nach der Erstellung des Beitrages ja einfach über mein Backend in WordPress eintragen. Diese notiere ich dann aber auch zusätzlich in meinem Redaktionsplan, damit ich selbst noch einmal erinnert werde.
Ebenso trage ich mir die geplanten Daten für die Social Media Klamotten ein. Da ich nicht jeden Beitrag zeitgleich auf allen Plattformen veröffentlichen will, verteile ich diese auch in meinem Kalender. Damit ich selbst bei einem Blick in den Kalender den Überblick behalte, nehme ich einfach für alles eine andere Farbe.

Ein Ausschnitt aus meinem Redkationsplan Februar 2018

Redaktionsplan

So habe ich alles im Blick und kann auch im laufenden Monat noch bequem den ein oder anderen Beitrag mit in die Planung nehmen, ohne dass ich anfange Panik zu bekommen.

 

 

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