So gewinnst du garantiert mehr Leser

Leser auf den Blog holen

Wie bekomme ich mehr Leser auf meine Seite?

Die Frage wie man mehr Leser auf die eigene Seite bekommt, hat schon vielen den letzten Nerv geraubt.
Dabei wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut…

Jeder, der eine Internetpräsenz im Internet hat, wünscht sich auch dementsprechend Besucher, die nicht nur eine kurze Zeit auf der Seite bleiben, sondern sie in ihren Tagesablauf einbringen. Sie wollen, dass der Besucher regelmäßig kommt und vielleicht sogar beim Stammtisch oder sonst wo davon redet. Aber wie funktioniert das und wie kann man steuern, ob die Menschen wiederkommen oder nicht?
So schwer ist das Ganze gar nicht und auch gewiss kein Hexenwerk oder Hocus Pocus. Es ist alles nur Planung und Recherche. Man muss nicht einmal besonders gut schreiben können, damit die Menschen die Artikel von einem feiern.
Wie es ungefähr funktionieren kann, zeigen die folgenden Punkte auf, die ich in Kooperation mit einigen Lesern zusammengestellt habe.

Viel Spaß dabei

1. Du solltest dir Gedanken über ein Konzept machen

Schon am Anfang fängt der ganze Spaß richtig an. Du hast Bock im Internet einen auf dicke Hose zu machen, anderen Hilfestellungen zu geben oder einfach aus dem Nähkästchen zu plaudern. Ohne ein Konzept geht da leider nicht viel. Das heißt jetzt nicht, dass du dich hinsetzen musst und ein Businesskonzept ausarbeiten musst, damit du anfangen kannst. Du solltest dir wirklich im Klaren sein, was du wirklich machen willst. Du kannst auch einen Gemischtwarenladen eröffnen -siehe diesen Blog- und es kann funktionieren, aber das ist mehr Glück und muss einfach zu dem Menschen passen.
Da wären wir auch schon bei dem nächsten Punkt,und zwar bei dem, dass du wissen solltest, wen du überhaupt erreichen willst. Diese beiden Punkte gehen Hand in Hand miteinander und lassen sich nicht so leicht trennen. Du kannst nicht sagen, du willst Menschen erreichen, die Leistungssport betreiben und darüber schreiben, wie gesund doch das Essen von Mc Donald´s ist.
Wir fassen also kurz zusammen, du musst zwei Dinge bestimmen:

  1. Worüber willst du wirklich schreiben?
  2. Wen willst du damit erreichen?

Wenn du diese beiden Fragen geklärt hast, kommt noch die entscheidende Frage, in welcher Form du sie erreichen möchtest? Willst du einfach kleine Geschichten schreiben, willst du ihnen etwas mit auf den Weg geben oder sie einfach nur unterhalten?
Es gibt natürlich bestimmte Arten, die sich gegenüber anderen etabliert haben und auf die Leser am schnellsten anspringen.

    • Ratgeber: Menschen stehen unheimlich darauf, wenn ihnen geholfen wird und sie sich nicht zwanghaft alleine mit einem Problem rumschlagen müssen. Deshalb lesen so viele Menschen gerne Ratgeber. Um also mehr Leser zu bekommen, empfiehlt es sich viellecht einen Ratgeber in Betracht zu ziehen.
    • Unterhaltung: Jeder von uns wird gerne unterhalten und sucht eine gelungene Abwechslung zum Alltag. Also kann auch eine Art die Menschen bei der Stange zu halten sein, wenn man seine Texte und Artikel unterhaltsam aufbereitet.
    • Erfahrungen: Jetzt kommen die bösen Kritiker und sagen, dass es doch eigentlich das Gleiche ist wie ein Ratgeber. Tut mir leid, sie nun enttäuschen zu müssen, denn das hier ist viel mehr. Es geht um die eigene Persönlichkeit.

Brainstorming in klassischer Form

Jetzt schnapp dir Zettel und Stift und schreib deine Gedanken, die dir zu den Fragen einfallen auf…

Es sind oft die ersten Ideen, die wir am Ende dann doch gut finden. Der Grund dafür ist, dass wir -wenn wir nicht stundenlang nachdenken- meistens am authentischsten handeln. Also sollte man gerade dabei nicht zu viel nachdenken, sondern sich selbst folgen.
Denn was viele vergessen: Was bringt es wenn man schreibt und ein Thema gefunden hat, aber keinen Spaß an der ganzen Sache hat?
Dann ist das alles auch im Endeffekt auch nur für die Katz, da man sich nicht wirklich entfalten kann, weil man einfach nicht man selbst ist.
Wenn ich jemanden treffe, der meinen Blog liest und mich mit ihm oder ihr unterhalte, höre ich eigentlich immer, dass der Blog und was ich schreiben auch wirklich ich bin.
Das macht einen dann meistens noch ein wenig sympathischer.
Daher mein Tipp: Authentisch sein.

Der Rest liegt nun an dir.
Mach was aus den Punkten und finde dein Konzept.

Aber das war es noch nicht, ich hab da noch ein wenig mehr…

Die richtige Optik für mehr Leser

Wenn du nun dein Thema, deine Zielgruppe und die Art deiner Beiträge herausgefunden hast -natürlich kann man immer experimentieren- dann kommt der schöne Teil: die Optik.
Auch in ihr sollte ein grobes Konzept stecken. Sie bestimmt mehr als manch einer vielleicht denken mag. Wenn ich mit Leuten rede und ihnen erzähle, dass ich einen nachdenklichen Blog betreibe und sie mir sagen, dass sie sich das bei mir gut vorstellen können und sie diesen dann besuchen und von grellen und leuchtenden Farben erschlagen werden, werden sie wahrscheinlich schneller wieder weg sein, als sie gekommen sind. Die Farbabstimmung sollte also auch gut bedacht mit in das Konzept aufgenommen werden.

2. Content bringt mehr Leser, isso!

Man muss dich um 3:15 Uhr mitten in der Nacht wecken können und fragen können, wer der King ist und du muss ohne nachzudenken sagen: Content!

Aber wer ist eigentlich dieser Content und warum ist er King?

Content ist der Inhalt auf deiner Seite und somit der Kern der ganzen Sache. Mit ihm steht und fällt die Seite und er ist die Verbindung zum Leser. Seien es Bilder oder Texte, sie bilden das Kernstück und müssen daher sitzen. Schließlich schreibst du ja für die Menschen da draußen und denen willst du helfen, sie unterhalten oder an deinem Leben teilhaben lassen. Das sollte sich dann ja auch sehen und/oder lesen lassen können.
Es kommt also auch noch darauf, wie man die Beiträge richtig aufbereitet und dazu gehört natürlich auch das Schreiben. Du kannst also deine Leserzahl nur schonn alleine durch diese Punkte steigern:

  • Die Beiträge mit Bildern gestalten
  • Die Texte gut aufbereiten

3. Schreibe für deine Zielgruppe

Du denkst, dass du für die Suchmaschinen schreibst?
Faslch gedacht…

Du weißt also schon worüber du schreiben willst und in welcher Form deine Beiträge verfasst werden. Nun geht es darum deine Zielgruppe zu kennen. Ich reden nicht davon, dass du mit ihnen Essen gehen sollst -wobei man das sicherlich mit auch mal machen kann-, sondern davon, dass du weißt, wann sie deine Beiträge lesen und wie du es ihnen so einfach wie möglich machen kannst. Schreibe nicht zu hochgestochen, denn auch wenn es deine Zielgruppe ist, müssen sie nicht das ganze Fachtermini kennen, welches du vielleicht benutzen könntest. Du musst sie so gut kennen, dass du weißt, wann sie online sind und was sie gerne lesen würden. Wie du herausfindest was deine Leser gerne lesen würden ist im Endeffekt auch kein Hexenwerk. Frag sie einfach in einem deiner Beiträge oder kontaktiere sie über die sozialen Medien. Der Weg zu deiner Zielgruppe ist kein steiniger und kann dir vielleicht noch mehr Leser einbringen.

Im Einzelhandel ist der Kunde König?
Für einen Schreiber ist der Leser Kaiser!

4.Überzeuge die Leser mit deinem Stil

Das Internet ist voll mit Blogs…

und du musst dich versuchen von der Masse abzuheben!
Aber wie geht das denn?

Wenn du im Internet nach etwas suchst, wirst du auf eine Vielzahl von Seiten und Blogs stoßen, die dieses Thema schon aufgegriffen haben. Wenn du aber dann noch ienmal hinschaust, wirst du bemerken, dass sie sich stellenweise gleichen, wie ein Ei dem anderen. Du kannst es anders? Dann zeig es auch den Lesern!
Sei beim Schreiben einfach du und lasse dich selbst in deine Texte und Beiträge einfließen. Ein Leser merkt ziemlich schnell -das ist wie bei Hunden und Angst-,  ob du nur geschrieben hast um zu schreiben oder ob du geschrieben hast, wei du es in diesem Moment wolltest. Wenn du mehr Leser möchtest, dann sei auch du und nicht einfach nur einer unter hundert. Sei das schwarze Schaf und halte dich nicht zurück. Wenn es deine Art ist, dass du provokant schreibst, dann mach das.

5. Finde raus, welche sozialen Medien zu dir passen

Facebook, Instgram, Pinterest, Youtube, Google+ und Co.

Du kennst doch bestimmt diese Videos, in denen Menschen gegen Stangen laufen -was mir auch schon fast passiert ist- oder in einen Brunnen fallen, nur weil sie auf ihr Smartphone geguckt haben. Das ist doch ein klassischer Beweis dafür, wo wir unsere Leser am besten erreichen können: Über die sozialen Medien.
Kaum ein Mensch steht heute noch eine Zeitung lesend und mit einem Kaffee in der Hand am Bahnhof. So gut wie jeder steht den Kopf gesenkt auf das Smartphone schauend und checkt erst einmal die Profile bei Facebook etc. und das nicht nur bis der Zug kommt. Wir verbringen mittlerweile mehr Zeit mit unserer digitalen Welt, als in der wirklichen. Genau dort wirst du deine Leser finden.
Jedoch werden nicht alle Plattformen zu dir passen -und alle zu bedienen macht auch wenig Sinn- und dir helfen mehr Leser zu bekommen, daher sollest du dir einfach üerlegen, wo deine Zielgruppe sich herumtreibt und welches Format zu dir passt.

6.Vergiss aber nicht richtige Leben, Realität und so

In der digitalen Welt ist es zwar schön, aber sie ist nicht greifbar.

Natürlich wirst du dich wahrscheinlich sehr viel in den sozialen Netzwerken aufhalten und dort viele Menschen „kennenlernen“ und Leser gewinnen, aber du darfst dabei auch nicht die richtige Welt vergessen. Auch hier laufen Menschen durch die Gegend, mit denen man sprechen und denen man sogar etwas erzählen kann. Natürlich wird die alte Dame, die sich im Bus zu dir setzt nicht unbedingt zu deinem Leserkreis gehören -jedoch vielleicht ihr Enkel-, aber es tut verdammt gut auch mal mit Menschen zu reden.
Wenn sich einem Gespräch mit einem Arbeitskollegen oder einem Bekannten die Möglichkeit ergibt, dann wirf ruhig ein, dass du im Internet schreibst.
Manche Blogger haben sogar immmer Visitenkarten dabei, die sie einfach jemanden zustecken, der sich als Leser erweisen könnte. Sei also immer bereit, deine Schreiberei zu thematisieren.

Du sollst jetzt natürlich nicht damit hausieren gehen, aber sei stolz auf das, was du machst und zeige es ruhig.

!Du gewinnst mehr Leser, wenn du dich nicht versteckst!

Es läuft im Endeffekt immer auf das Gleiche raus…

Es ist also egal wo du dich bewegst, ob im Internet oder in der realen Welt, du darfst dich nicht verstecken. Dabei die liegt die Betonung darauf, dass du dich nicht verstecken sollst. Ich kann es -wie du sicherlich schon gemerkt hast- nicht oft genug sagen: Sei einfach authentisch!
Wenn du einen Blog oder eine Seite betreibst, dann beschließt du, ein gewisses Leben in der „Öffentlichkeit“ zu führen. Dann kannst du auch auf die Menschen zugehen und dich ihnen zeigen.

 

 

 

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