Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen

Keine Ahnung ob das hier jemanden interessiert, aber auf jeden Fall gibt es nun einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von Svensnville.
Also erfahrt -einen Bruchteil- von dem Typ hinter der ganzen Sache hier.

Ich hab mal irgendwo gelesen oder gehört, dass so eine Seite, in der ich über mich schreibe ziemlich wichtig sei. Dabei schreibe ich doch schon in meinen Texten genug über mich, von daher wollte ich diese Seite eigentlich ziemlich schlicht halten…

…Jedoch wurde mir vor ein paar Tagen vorgehalten, dass ich ein Narzisst sei…

Da kannte aber nur jemand den Unterschied zu Selbstironie nicht.

Genau da setze ich auch idealerweise an, wenn es um meine Person geht. Ich liebe Ironie und Sarkasmus, was sich auch in meiner Schreiberei niederschlägt.
Insgesamt bin ich eher so der nachdenkliche Typ, der auch nicht unbedingt ein Fan von Menschenmassen ist. Ich finde es auch echt gut, dass sich der Bekanntheitsgrad hier wirklich in Grenzen hält. Ich will im Endeffekt einfach nur schreiben und euch als Leser daran teilhaben lassen. Natürlich freue ich mich auch wirklich über jede Nachricht, dass ein Beitrag schön oder -je nach Kategorie- hilfreich ist.

Und wer tobt da jetzt hinter den Kulissen rum?

Na das habe ich doch schon oben geschrieben oder nicht?
Aber gut
…das bin also ich…

Svensn hinter den Kulissen von Svensnville

Also…

Ich bin 32 und komme aus Wuppertal -die Stadt mit der Schwebebahn und ja, ich bin schon damit gefahren-, wohne alleine, bin aber noch verheiratet. Jap, ich lebe in Scheidung, was ja nicht unbedingt selten vorkommt -also das ist mein ersten und definitiv mein letztes Mal-. Ich habe einen ganz normalen Job, der mir -was viele bestimmt nicht glauben- sogar Spaß macht. Leben kann ich davon auch, also schreibe ich wirklich nur, weil es mir was bedeutet. Damit verbringe ich dann auch tatsächlich die meiste Zeit, wenn ich nicht arbeiten muss. Wie schon auf der Startseite leicht zu erkennen ist, mache und brauche ich scheinbar nicht viel in meinem Leben, so lange ich schreiben kann.

Und wenn ich mal nicht schreibe?

Dann lese ich viel oder mache ein bisschen Sport. Ich gehe auch unheimlich gerne -und auch unheimlich gerne alleine- spazieren. Ich liebe es mich mit Musik im Ohr irgendwo hinzusetzen und die Gedanken einfach mal zu vergessen. Das klingt jetzt faszt so, als hätte ich kein soziales Umfeld, was aber nicht der Fall ist. Ich bin einfach nur gerne alleine und bevorzuge die Zweisamkeit mit Büchern oder dem weißen Blatt.
Party und Halli Galli sind schon eine längere Zeit nicht mehr unbedingt meine Welt, dann lieber ein Glas Rum oder Wein in guter Gesellschaft.

Was wird denn so gelesen?

Ich finde Bücher ja ganz cool

Ich lese viel und daher auch quer durchs Feld. Besonders angetan haben es mir Kafka und Coelho. Ich weiß auch nicht aber in vielen Passagen finde ich mich und bestimmte Lebenssituationen wieder. Eigentlich kann ich mittlerweile nicht mehr sagen, dass ich nur ein bestimmtes Gerne lese oder etwas nicht anfassen würde.
Auf jeden Fall bevorzuge ich noch normale Bücher, also die mit richtigen Seiten zum Umblättern.

Schön und gut, aber was ist im Inneren los?

Wenn man selbst durch auf der Suche nach einem Labyrint läuft

In meinem Inneren sieht es ungefähr so aus, wie in dem Treppenhaus von Harry Potter. Andauernd dreht sich irgendwas, eine neue Türe geht auf und ein anderer Gedankenweg zeigt sich. Das Problem ist oft, dass der Rückweg dann nicht so einfach ist und der Gedanke mich so lange und intensiv beschäftigt, dass alles und jeder nebensächlich erscheint.

In fünf Jahren?

Wird es hinter den Kulissen wahrscheinlich immer noch so aussehen

Was ich in fünf Jahren beruflich mache oder wo es mich hinverschlagen hat, kann ich noch nicht sagen. Darüber bin ich aber auch froh, denn das bin eben ich und so würde ich auch schon gerne bleiben. Ich hab auch keine Ahnung, ob ich dann alleine bin -was mir absolut nichts ausmachen würde- oder ob ich mit Frau und Kind mein Namensschild an der Klingel teile. Ich kann also nicht sagen wo ich mich in fünf Jahren sehe. Was ich aber sagen kann, ist, dass ich auch dann noch schreiben werde und es diesen Blog wahrscheinlich auch noch geben wird.

Ich glaube, das reicht auch dann erst einmal…

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